Dresden – eine Stadt mit Geschichte

28 Januar 2012 3:10 AM

Willkommen im Osten
Viele Menschen glauben, im Osten wäre nichts los. Doch da haben sie sich getäuscht. Dresden ist immer einen Besuch wert! Nicht umsonst trägt diese Stadt den Namen Kulturhauptstadt Europas. Dieser Titel ist vor allem den wunderschönen Bauwerken geschuldet. An vorderster Front steht die Frauenkirche. Leider handelt es sich hierbei nicht um das Originalgebäude. Die echte Kirche wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. Sie ist durch gelagertes Filmmaterial völlig ausgebrannt. Bis zum Jahr 1990 diente sie als Sinnbild der Zerstörung. Doch danach bildete sich eine Initiative, die 2005 den Wiederaufbau vollendete. Seitdem erscheint sie wieder im vollen Glanz.

 


Musik ist Kunst

Im Zeitalter des Barock wurden monumentale Bauwerke errichtet, an denen wir uns noch heute erfreuen können – sofern sie nicht im Zweiten Weltkrieg zerstört wurden. Dazu gehören auch Opernsäle, die eine gigantische Größe haben. Hierzu hat Dresden die Semperoper im Programm. Im Spätbarock war der Zwinger Dreh- und Angelpunkt für das musikalische Leben dieser Stadt.

 

Dem sächsischen Fürsten zuliebe
Im Mittelalter gab es viele Adelige. Wie beliebt sie waren, sei mal dahingestellt. Doch sie hinterließen der Nachwelt beeindruckende Bauwerke. Dazu zählt das Residenzschloss, in dem die alten Sachsen politisches Gedankengut pflegten. Jede Stadt benötigt eine gute Verteidigung. Ergebnis solcher Gedanken sind die Brühlschen Terrassen. In alten Zeiten war das die Stadtmauer Dresdens. Eine günstige Unterkunft in Dresden lässt sich überall finden, wo es das Herz begehrt. Im Osten fallen die Mietpreise ziemlich gering aus und so kann man sich überall bequem eine Ferienwohnung mieten – sogar direkt an der Kreuzkirche.

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